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Offshore news

Spezielle Dienste für spezielle Schiffe

SCHIFFSMAKLER AUS HAMBURG RICHTEN IHR GESCHÄFT AUF DIE ANSPRÜCHE BEI OFFSHORE-WINDPROJEKTEN AUS

 

Der Markt für erneuerbare Energien in Europa ist immer mehr von Offshore-Anlagen zur Nutzung von Windkraft geprägt. Zwei junge Hamburger Schiffsmakler haben ihre Chance gewittert und vermitteln seit rund zwei Jahren unter dem Namen „German Renewables Shipbrokers“ (GRS) Spezialtonnage für Offshore-Windprojekte.



resizedimage520487 GRSGebudeKnow-how vor Ort: Vom Hamburger Standort aus beraten die Experten von GRS Kunden in aller Welt

 

2012 war ein Rekordjahr für die europäische Offshore-Windindustrie. So lautet das Ergebnis der aktuellen Statistik „Wind in power“ der European Wind Energy Association (EWEA). Insgesamt ist im vergangenen Jahr eine Leistung von 1166 Megawatt neu in europäischen Gewässern installiert worden. Im Vergleich zu 2011 ist das ein Leistungszuwachs von 292 Megawatt. Bis 2020 sollen Windparks in Europa rund 44 Gigawatt Strom liefern.

Wachsender Bedarf an Spezialschiffen erwartet

Um dieses ambitionierte Ziel der EU erreichen zu können, muss in naher Zukunft die nötige Anzahl an Windenergieanlagen auf dem Wasser errichtet werden. Besonders für die Schifffahrts- und Schiffbauindustrie bedeutet das, Spezialschiffe zu konstruieren sowie ausreichend Tonnage zur Verfügung zu stellen. An diesem Punkt kommen die Experten von German Renewables Shipbrokers ins Spiel. Denn laut Philippe Schönefeld, neben Matthias Mroß einer der Geschäftsführer und ebenfalls diplomierter Ingenieur, „braucht jedes Offshore-Projekt genau die richtigen Schiffe, sowohl für den Bau der Anlagen als auch für ihren laufenden Betrieb“.

Verfügbarkeiten prüfen und Tonnage sichern

Momentan sieht Schönefeld einen Engpass bei der Verfügbarkeit von Serviceschiffen, die Offshore-Windparks in der Installationsphase, aber auch später im Betrieb unterstützen: „Von diesen Schiffen haben wir zurzeit gut 25 im deutschen Markt, Schlepper nicht eingerechnet. Ein einzelner Windpark beschäftigt 20 bis 30 dieser Serviceschiffe für ein Jahr. Wir raten daher dringend dazu, benötigte Tonnage frühzeitig abzusichern, das heißt, Service-Schiffe mindestens ein Jahr im Voraus, Errichterschiffe mindestens zwei Jahre vor Baubeginn.“ Nach Angaben von Mroß werden gleichzeitig die Verfügbarkeiten von Crew Transfer Vessels (CTV) für Charterer immer unübersichtlicher. Für diesen Fall verfügt das Team über aktuelle Datenbanken, mit deren Hilfe innerhalb von Stunden überprüft werden kann, welches Schiff wo und zu welchem Preis zu chartern ist. Kurze Charterzeiträume und das Wegfallen von standardisierten Schiffen im Offshore-Geschäft führen dazu, dass Charterer immer häufiger die Dienste von Spezial-Maklern in Anspruch nehmen.


Einmalige Kombination von Dienstleistungen

Mit ihrem Unternehmen wollen Schönefeld und Mroß ihren Kunden Expertenwissen aus zwei Welten bieten. Auf der einen Seite sind sie Schiffsmakler mit Kontakten zur internationalen Offshore-Schifffahrtsindustrie. Auf der anderen Seite besteht ein umfassendes Know-how über die technischen Aspekte. Mroß betont: „Diese Kombination ist bisher einmalig“, und ergänzt: „Wir sind nicht nur optimal positioniert, um Schiffseigner mit Käufern oder Charterinteressenten zusammenzubringen. Wir kennen auch die besonderen Belange der Offshore-Energiegewinnung und können daher Unternehmen bestmöglich mit unserem Schifffahrts-Know-how unterstützen.“ Zum Kern der Leistungen des GRS-Teams, das aus insgesamt sieben Mitarbeitern besteht, gehören Beratung, Ausarbeitung von Charter- und Kaufverträgen sowie Begleitung vor, während und nach dem erfolgreichen Vertragsabschluss. Darüber hinaus werden Vermittlungs- und Beratungsleistungen angeboten, ganz gleich, ob es um den Neubau, Umbau oder das komplette Schiffsmanagement von Offshore-Spezialtonnage geht.

Quelle: Sonderbeilage Offshore | THB Deutsche Schiffahrts-Zeitung Nr. 57 vom 21.03.2013

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