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Offshore news

Offshore Schiffsmakler blicken optimistisch in die Zukunft

OFFSHORE-SCHIFFSMAKLER BLICKEN OPTIMISTISCH IN DIE ZUKUNFT


Seit 2011 sind sie mit voller Kraft voraus im Offshore-Markt unterwegs: German Renewables Shipbrokers, kurz GRS. Die Unternehmensgründer Diplom-Wirtschaftsingenieur und Diplomingenieur Philippe Schönefeld und Diplom-Schiffbauingenieur Matthias Mroß setzen ihre Erfahrung als Schiffsmakler für die Vermittlung von Spezialtonnage für die Offshore-Windindustrie in ganz Europa ein.

Die jungen Hamburger Schiffsmakler haben sich ganz auf die speziellen Anforderungen der Offshore-Windindustrie eingestellt. So wird beispielsweise das Angebot an Crew Transfer Vessels (CTVs) für Charterer immer unübersichtlicher. Die Spezialisten von GRS sind gut in der Branche vernetzt und verfügen über aktuelle Datenbanken. Innerhalb von Stunden kann so überprüft werden, welches Schiff wo und zu welchem Preis zu chartern ist.

Kurze Charterzeiträume und das Wegfallen von standardisierten Schiffen im Offshore-Geschäft führen dazu, dass Charterer immer häufiger die Dienste gut informierter und vernetzter Spezial-Makler in Anspruch nehmen.

„Tonnage rechtzeitig sichern“

Einen Engpass sieht Geschäftsführer Philippe Schönefeld derzeit bei der Verfügbarkeit von Serviceschiffen, die Windparks in der Installationsphase, aber auch später im Betrieb, unterstützen: “Von diesen Schiffen (z.B. CTVs, Versorger oder Tauchbasis-Schiffe), die speziell auf die Anforderungen der Offshore Windindustrie zu geschnitten sind, haben wir z.Zt. im deutschen Markt gut 25. Schlepper nicht eingerechnet. Ein einzelner Windpark beschäftigt 20 bis 30 dieser Service-Schiffe für ein Jahr. Wir raten daher dringend dazu, benötigte Tonnage frühzeitig abzusichern, d.h. Service-Schiffe mindestens ein Jahr im Voraus, Errichterschiffe mindestens zwei Jahre vor Baubeginn“.

Positiver Ausblick

Die Hamburger Makler waren mit ihrer Expertise zur rechten Zeit am Markt präsent. Inzwischen ist das Team auf fünf spezialisierte Offshore-Schiffsmakler angewachsen. Von Offshore Krise keine Spur. Matthias Mroß, der wie sein Partner national und international Erfahrungen, u.a. in großen Reedereien, sammelte, sieht seine Mannschaft weiter auf dem richtigen Kurs: „Insgesamt sehen wir trotz der aktuellen Verzögerungen optimistisch in die Zukunft und wollen der Branche helfen, den begonnenen Weg erfolgreich weiterzugehen.“

 

pdficon

 

 

 

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